Beachtliche Erfolge gegen Falten bei sorgfältigem Umgang mit Botulinumtoxin

15.07.2008: In der kosmetischen Medizin finden Präparate auf der Basis des Botulinumtoxins (z.B. Botox) breite Anwendung. Laut einer erneuten Studie gelten die Präparate des Botulinumtoxins als unbedenkliche Hilfsmittel für eine zufrieden stellende Behandlung der unerwünschten Faltenbildung, wenn die Therapie mit dem Wirkstoff von Experten durchgeführt wird.

(Quelle: Adelson RT: Botulinum neurotoxins: fundamentals for the facial plastic surgeon. Am J Otolaryngol 28 (2007) 260-266)

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Peeling und Laserbehandlung reduzieren die Entstehung von Hautkrebs
18.01.2007: Laut einer Studie der Universität Stanford, Kalifornien traten bei Patienten bei denen eine Hautbehandlung (Resurfacing), wie z.B. Peelings oder Laserbehandlungen durchgeführt wurde, signifikant seltener Hautkrebs auf als in der Kontrollgruppe. Die Untersuchungen wurden über einen Beobachtungszeitraum von  5 Jahren durchgeführt.

(Quelle: Hantash BM et al., Arch Dermatol 2006;142:976-982)



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Silikonimplantate nicht krebserregend

08.06.2006: Forscher finden kein erhöhtes Krebsrisiko bei Frauen mit Brustimplantaten aus Silikon.

Immer wieder gerieten in der Vergangenheit Brustimplantate aus Silikon in Verdacht, Krebs zu verursachen. Spekuliert wurde vor allem über mögliche Spätschäden, ohne dass dafür konkrete Beweise vorlagen. Betroffene Frauen können nun aufatmen: Die Auswertung einer dänischen Langzeitstudie ergab keinen Anhalt für ein gesteigertes Krebsrisiko durch die Implantate. Ein gehäuftes Auftreten von Hautkrebs, das in der im International Journal of Cancer (2006, 118(4), 998-1003) veröffentlicht wurde, erklären die Wissenschaftler mit einer verstärkten Sonnenexposition der Studienteilnehmerinnen.

An der Kohortenstudie einer Forschergruppe um Soren Friis von der dänischen Krebsgesellschaft in Kopenhagen nahmen 2.763 Frauen teil, die sich aus kosmetischen Gründen ein Brustimplantat aus Silikon hatten einsetzen lassen. Weiter 1.736 Frauen, bei denen eine Schönheitsoperation anderer Art durchgeführt worden war, bildeten die Kontrollgruppe. Die Beobachtungszeit betrug bis zu 30 Jahren. Eine Häufung bösartiger Tumore war unter den Frauen mit Silikonimplantaten nicht zu beobachten. Das Risiko für Brustkrebs war sogar –gemessen an der Häufigkeit in der Normalbevölkerung- erniedrigt. Die Forscher erklären diesen Umstand jedoch nicht etwa mit einer schützenden Wirkung der Implantate, sondern mit externen Faktoren. So ließen sich beispielsweise Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko durch familiäre Belastung seltener ein kosmetisches Implantat einsetzen als andere.

(Quelle: www.krebsgesellschaft.de)

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Der Deutsche Ärztetag beschließt die neue Facharztbezeichnung
„Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“

17.05.2006: Mit großer Mehrheit hat der Deutsche Ärztetag am Freitag in Berlin beschlossen, die Facharztbezeichnung „Facharzt für plastische Chirurgie“ um den Zusatz „Ästhetisch“ zu ergänzen.
Somit lautet die neue Bezeichnung in der Musterweiterbildungsordnung „Facharzt/Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie“. Die Landesärztekammer wurden gebeten, diese Bezeichnung in die Weiterbildungsordnung der Länder aufzunehmen.
Damit kommt auch in der Facharzt Bezeichnung zum Ausdruck, dass die Ästhetische Chirurgie neben der Handchirurgie, der Verbrennungschirurgie und der Rekonstruktiven Chirurgie ein Bestandteil des Fachgebietes Plastische Chirurgie ist.
Seit zwölf Jahren ist die Plastische Chirurgie als eigenes Fachgebiet in Deutschland etabliert. Nach der Approbation muss eine mindestens 6-jährige Weiterbildung absolviert werden. Dabei müssen über 600 Operationen selbständig durchgeführt werden.
Ästhetische Operationen sollten nur von Fachärzten mit langjähriger Berufserfahrung durchgeführt werden. Grundvoraussetzung für die Durchführung ästhetischer Operationen ist eine solide Kenntnis der Rekonstruktiven Chirurgie. Nur so ist gewährleistet, dass der Operateur auch plötzlich auftretende Komplikationen beherrschen kann.
(Quelle: Dr. med. Marita Eisenmann-Klein, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen, www.vdpc.de)


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Relaunch der Internetseite
13.04.2006: Mit den neuen Seiten bieten wir Ihnen jetzt noch umfangreichere Informationen zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten an, sowie ausführliche Infos über die Klinik. Ein Schwerpunkt der Überarbeitung war eine benutzerfreundliche Navigation und eine übersichtliche Struktur der Seite. Wir freuen uns über Ihre Anregungen.


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